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15. Burgmannen-Tage, Vechta 2013 15. Burgmannen-Tage, Vechta 2013


15. Burgmannen-Tage, Vechta 2013

15. Burgmannen-Tage, Vechta 2013

(bkw, 04. Oktober 2013) Am vergangenen Wochenende war es soweit, die 15. Burgmannen-Tage in Vechta, die 5. Burgmannen-Tage mit der IG-Mitima und die 1. Burgmannen-Tage mit dem Turm des "Castrum Vechtense".

Im letzten Jahr wurden die Inseln aufgeschüttet und in diesem Jahr stand schon der Turm, sowie ein Teil der die Hauptinsel umgebenden Palisaden. Wir waren auch in diesem Jahr wieder mit einem Teil der Gruppe IG-Volkelîn, namentlich Ulrike, Michael, Andreas plus Addi und Hanni vor Ort.

Am Samstag wurde mit Beginn der Veranstaltung um 13.00 Uhr auch der neue Turm durch den Bürgermeister der Stadt Vechta eingeweiht. Zugleich erfolgte die Segnung des Gebäudes und des Geländes durch die katholische Kirche. Für uns hielt die fünfte Teilnehme eine Besonderheit bereit, denn wir durften in diesem Jahr auf der Hauptinsel der Burganlage, genau neben dem Turm, unsere Zelte aufschlagen. Dies bescherrte uns auch einen emensen Besucherverkehr, denn der Turm war der Magnet des gesamten Wochenendes. Es schien, dass jeder Besucher zumindest einmal den Turm besteigen wollte...

Sowohl am Samstag, als auch am Sonntag haben wir für die Besucher, wie schon im letzten Jahr, eine kleine Modenschau über die Kleidung des 13. Jahrhunderts vorgeführt. Ansonsten gaben wir uns unseren Handwerks- und Ausstellungspräsentationen hin und standen den oft sehr interessierten Besuchern Rede und Antwort - soweit ist uns möglich war.

Der Samstag war wetterbedingt wuderbar. Der Sonntag begann jedoch am Morgen mit starkem Wind, der sich auch den ganzen Tag über hielt und teils kleine sturmartige Böhen hervorbrachte. Gerade dieser Wind stellte unheimlich hohe Anforderungen an Simone und Meike am Herd, da dieser stetig die Töpfe streichelte und damit herunterkühlte. Auch unsere Zelte und insbesonde die Marktstände hatten es schwer dem Wind stand zu halten, wobei der noch sehr feuchte und lehmige Boden sein Übriges dazu beitrag und auch das nachträgliche Abspannen kaum etwas brachte.

Der bei der letzten Veranstaltung in Minden (Von Wilhelm zu Widukind) erstmals eingesetzte Herd verrichtete auch in Vechta seinen Dienst. Allerdings haben sich beim Abbau die Schwachstellen der Holz-Konstruktion gezeigt. An der Unterseite der Holzeinlage klaffte beim Abbau ein recht großes, "durchschmortes" Loch... da müssen wir noch einmal nachbessern.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr, in dem wir planen mit einer stärkeren Besetzung wieder in Vechta zu sein.

Ihr / Euer Benny

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